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DER AKTIONSTAG GEGEN TTIP, CETA & CO. am 21. MAI WAR EIN ERFOLG,
JETZT GEHT ES WEITER AM 10. OKTOBER.

Der Deutsche Kulturrat ruft gemeinsam mit vielen anderen Organisationen in Deutschland zu dieser Demonstration auf.
DER AKTIONSTAG GEGEN TTIP, CETA & CO. am 21. MAI WAR EIN ERFOLG,
JETZT GEHT ES WEITER AM 10. OKTOBER.

Der Deutsche Kulturrat ruft gemeinsam mit vielen anderen Organisationen in Deutschland zu dieser Demonstration auf.
Heute wurde der Themenraum "TTIP: Streitpunkt Freihandel" in der Amerika Gedenkbibliothek (08.09. 22.10.2015) eröffnet. Der Themenraum ist ein Angebot der Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB) in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung. Partner dieses Themenraums ist der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND) und der Deutsche Kulturrat e.V. sowie die Europäische Kommission Vertretung.
Bundestagsabgeordnete dürfen weiterhin keine bereits vereinbarten TTIP-Dokumente in der US-Botschaft einsehen. Darüber hat nach Presseberichten Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) den Vorsitzenden des Wirtschaftsausschusses, Peter Ramsauer (CSU), offiziell schriftlich informiert.
Gewerkschaften, Verbände und Kulturschaffende rufen gemeinsam zu einer Großdemonstration am 10. Oktober in Berlin auf
Berlin, den 25.08.2015. Friedrich Merz hat sich in einem Gespräch mit dem Chefredakteur des Musikforums und Präsidenten des Deutschen Kulturrates Prof. Christian Höppner zum geplanten Freihandelsabkommen TTIP geäußert. Merz betont, dass TTIP der Kulturellen Vielfalt in Europa nicht schaden, ihr aber auch wenig helfen werde. Die Bedeutung von TTIP für die Kultur werde, positiv wie auch negativ, überschätzt. Merz plädiert an alle Kritiker, abzuwarten bis das internationale Abkommen ausgehandelt sei.
Während die EU-Kommission den Zugang zu TTIP-Dokumenten weiter einschränkt, erreicht der Widerstand in der Zivilgesellschaft neue Dimensionen. Mehr als 30 Organisationen haben sich zusammengeschlossen, um am 10. Oktober in Berlin gegen die demokratiegefährdenden Freihandelsabkommen CETA und TTIP und für einen gerechten Welthandel zu demonstrieren. Das breite Bündnis wird getragen von Umwelt-, Sozial-, Kultur- und Verbraucherverbänden, aber auch Gewerkschaften, Bürgerrechts- und kirchlichen Organisationen.