TTIP und Kultur: Nur ein Nebenschauplatz? Diskussion

Wo: Haus der Berliner Festspiele (Eintritt frei)

Wann: Mi 27.01.2016, 19:00 

Mit:

  • Dr. Pascal Decker, Rechtsanwalt für Stiftungs-, Urheber- und Kulturrecht, Lehrbeauftragter der Universität der Künste
  • Richard Kühnel, Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland
  • Matthias von Hartz, Künstlerischer Leiter Foreign Affairs Berliner Festspiele
  • Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates
  • Brigitte Zypries MdB, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie
  • Moderation Harald Asel, Inforadio (rbb)

Die geheimen Verhandlungen zwischen der EU und den USA über ein Freihandelsabkommen beschäftigen seit langem die Gemüter. Von großen Hoffnungen auf einen gemeinsamen Wirtschaftsraum bis zur Angst vor dem Ausverkauf errungener Qualitätsstandards reichen die Positionen.

Was wird sich durch TTIP für Kulturproduzenten und Kulturvermittler konkret ändern? Was heißt das für die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen künstlerischer Arbeit? Und hilft der Streit um TTIP in der Debatte um die zukünftigen Herausforderungen von Kultureinrichtungen und Kulturförderung?

  • Das im Handel vergriffene Buch des Deutschen Kulturrates "TTIP, CETA & Co.: Zu den Auswirkungen der Freihandelsabkommen auf Kultur und Medien" kann hier kostenlos als E-Book geladen werden. Die zweite Auflage erscheint im Frühjahr 2016.